Karolina Siegert

Anschrift:

Leibniz Universität Hannover
Interdisziplinäres Promotionskolleg „Didaktische Forschung“
Schneiderberg 50
30167 Hannover
www.didaktische-forschung.uni-hannover.de

Standort/Kontakt:

siegert@promkolleg.uni-hannover.de

Dissertationsprojekt:

„Familiäre Beeinflussung der Übergangsgestaltung unter gleichzeitiger Betrachtung von sozialer Ungleichheit im Übergang Schule-Beruf“

Projekte:


Karolina Siegert (M.A. Sonderpädagogik/ Rehabilitationswissenschaften)
Promotionsstipendiatin

 

Zur Person

Qualifikation

2013
B.A.-Sonderpädagogik
(Zweitfach: Berufspädagogik/Interkulturelle Pädagogik)

2015
M.A.-Sonderpädagogik/ Rehabilitationswissenschaften
(Schwerpunkt Lernen und Erziehungshilfe)

seit 06/2014
Fortbildung zur Themenzentrierten Interaktion, Ruth-Cohn-Institut, Hannover

Tätigkeiten

Seit 03/2014
Ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Jugendanstalt Hameln
(Tätigkeit: Unterstützung bei der Entlassungsvorbereitung im Projekt „Visionsraum“)

03/2014-09/2014
Studentische Hilfskraft am Institut für Sonderpädagogik (Abteilung Pädagogik bei Lernbeeinträchtigung) im Rahmen des refie-Projekts

05/2013-03/2014
Studentische Hilfskraft am Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung im Rahmen des BOP-Projekts

Stipendien, Auszeichnungen, Drittmittel

Exposé-Stipendium der Graduiertenakademie

Grundförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Gremien, Funktionen, Mitgliedschaften

seit 04/2011
Aktives Mitglied im Fachrat Sonderpädagogik

seit 04/2014
Gewählte Vertretung im Studentischen Rat der Leibniz Universität Hannover

Mitglied in der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen (DVJJ)

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Jugendkriminalität und Jugendstrafvollzug

Fallverstehende Diagnostik

Transitionsprozesse von Jugendlichen

Qualitative Forschungsmethoden

Publikationen

Rudolph, S., Bogorinsky, S., Siegert, K. & Tumm, S. (2014). Bei „STOPP“ ist Schluss: ein neuer pädagogischer Trend. Anregungen zu einer kritischen Reflexion autoritärer Trainingsprogramme. In: vds. SiN. 42. Jahrgang, S. 66-75