Barricelli, Michele/Jung, Michael/Schmiechen-Ackermann, Detlef (Hrgs.) (2017): Ideologie und Eigensinn. Die Technischen Hochschulen in der Zeit des Nationalsozialismus (Schriften zur Didaktik der Demokratie, Band 1), Göttingen, 303 S. 

Die Geschichte der Technischen Hochschulen im NS-Staat hat lange Zeit wenig Aufmerksamkeit erfahren. Die Aufarbeitung verlief, gerade im Vergleich zu den traditionellen Universitäten, schleppend. Vielen der betreffenden Institutionen gelang es sogar, ihre Selbstdarstellung als politikferne, ideologiefreie, ja sogar tendenziell widerständige Betriebe aufrechtzuerhalten. Erst die neuere Forschung zeichnet ein wesentlich kritischeres Bild. Dieser Band bündelt den aktuellen Forschungsstand, stellt Begriffe und Kategorien für die weiterhin notwendige wissenschaftliche Aufklärung bereit und eröffnet teils strukturgeschichtliche, teils narrative oder biographische Zugänge. Dabei wird die systemische Bedeutung der Technischen Hochschulen für den Unrechtsstaat, dessen Menschenverachtung und Kriegsführung deutlich.

Es handelt sich zudem um den ersten Band der institutseigenen Reihe „Innenansichten: Schriften zur Didaktik der Demokratie“.

 

 

 

 

Niedersächsischer Landtag (Hrgs.) (2017): Stasi in Niedersachsen. Ergebnisse der Enquetekommission (3 Bände), Göttingen, 184-256 S.

Im Februar 2015 beschloss der Niedersächsische Landtag auf einem bundesweit bisher singulären Weg die Einsetzung der 17-köpfigen Enquetekommission »Verrat an der Freiheit – Machenschaften der Stasi in Niedersachsen aufarbeiten« und besetzte diese mit Mitgliedern des Landtages sowie externen Experten aus Wissenschaft und Bundespolitik – darunter die IDD-Mitglieder und -Leiter Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann, Dr. Christine Schoenmakers und Dr. Claudia Fröhlich. Mit Abschluss der Kommissionsarbeit werden deren Arbeitsergebnisse nun in drei Bänden veröffentlicht. Der erste Band dokumentiert die eigentliche Kommissionsarbeit. Neben Stellungnahmen der Enquetekommission zu ihren neun Themenfeldern enthält er Berichte von SED-Opfern sowie Empfehlungen unter anderem an den Niedersächsischen Landtag, Bundestag und Bundesrat. Der zweite Band versammelt Vorträge von einschlägig Forschenden anlässlich eines Symposiums zu den Enquetethemen. Als Findbuch und kommentierte Materialsammlung lässt sich der dritte Band verstehen, verfasst von Elke Kimmel.

 

 

 

Haarmann, Moritz Peter (2015): Wirtschaft – Macht – Bürgerbewusstsein. Walter Euckens Beitrag zur sozioökonomischen Bildung, Wiesbaden, 560 S.

Moritz Peter Haarmann nimmt Leben und Werk des Ökonomen Walter Eucken (1891–1950) aus einer ganzheitlichen sozialwissenschaftlichen Perspektive in den Blick. Der Autor verdeutlicht: Euckens Forderung nach einer machtfeindlichen Wirtschaftsordnung bildet das ordnungspolitische Äquivalent zum demokratischen Rechtsstaat. Seine politisch gesicherte „Wettbewerbsordnung“ repräsentiert ein ethisch unterlegtes Kontrastprogramm zur „freien“ Marktwirtschaft. Als Gegenentwurf zu einer disziplinären Engführung der Wirtschaftswissenschaften verkörpert die Theorieentwicklung des „Ordoliberalen“ eine Sozioökonomik par excellence. Euckens Appell, die gesellschaftlichen Ebenen Politik und Wirtschaft unter dem Primat des freiheitssichernden Rechtsstaats dialogisch aufeinander zu beziehen, ist insbesondere auch für die Diskussion einer adäquaten Organisation des ökonomischen Lernens an allgemeinbildenden Schulen interessant.

 

 

 

Barongo-Mukewe, Norah (2016): Decolonizing Education. Towards Reconstructing a The¬ory of Citizenship Education for Postcolonial Africa, Wiesbaden, 304 S.

Norah Barongo-Muweke aims to reconstruct a theory of citizenship education for the postcolonial South. She works towards fostering scientific construction and mainstreaming of postcoloniality as analytical category, dimension of gender, policy, sustainable learning and societal transformation. A consistent conceptual framework for the rising together gender and postcoloniality is absent so far. In her analyses citizenship awareness and its bedrock institutions are eroded.

 

 

 

 

 

Martínez Calero, Mercedes/ Rohloff, Sigurður A. (2016): Bürgerschaftliches

Engagement und Bildungserfolg. Spanische MigrantInnen der ersten Generation und ihre Nachkommen in Deutschland, Wiesbaden, 450 S.

Die von den AutorInnen durchgeführte interdisziplinäre Studie zum Bildungserfolg der SpanierInnen in Deutschland erweitert die bestehenden Theorien und Erklärungsansätze zu Bildungserfolgen um den Faktor des bürgerschaftlichen Engagements und trägt dazu bei, Zuwanderung aus einer positiveren und vorurteilsfreieren Perspektive als bisher zu betrachten. Das Ergebnis ist besonders gesellschaftsrelevant, da eine Neudeutung und ein Perspektivwechsel in der Erklärung von Bildungserfolg als Überwindung von Diskriminierungsmechanismen innerhalb des Bildungssystems durch politisches und bürgerschaftliches Engagement einzelner MigrantInnengruppen ermöglicht werden.

 

 

 

 

Haarmann, Moritz Peter (2016): Teilhabemöglichkeiten von Beschäftigten. Ein Unterrichtsmagazin, Themenheft Mitbestimmung Lehrerheft ab Klasse 9, Düsseldorf, 72 S.

Mitbestimmung zählt zu den grundlegenden Arbeitnehmerrechten in der Sozialen Marktwirtschaft und ist ein wichtiges Thema für den Politik- und Wirtschaftsunterricht. Neben Materialien zu betrieblicher Mitbestimmung und Unternehmensmitbestimmung bietet das Heft auch Materialien zu verwandten Unterrichtsthemen wie Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Das Heft ist geeignet für Themen wie Unternehmen/Betriebe, Soziale Marktwirtschaft/Wirtschaftsordnungen oder Demokratie.

 

 

 

 

Wohnig, Alexander (2016) : Zum Verhältnis von sozialem und politischem Lernen. Eine Analyse von Praxisbeispielen politischer Bildung, Wiesbaden, 413 S.

Alexander Wohnig stellt mittels einer Studie einen Katalog von Bedingungen einer Verbindung von sozialem und politischem Lernen auf, der als Teil einer Konzeption politischer Bildung entworfen ist – vor dem Hintergrund der Frage, wie politisches Lernen im Anschluss an schulisch organisierte Projekte bürgerlichen Engagements gelingen kann. Eine kritisch-theoretische und gegenwartsanalytische Sichtweise berücksichtigt u. a. den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Kontext von zivilgesellschaftlichem Engagement. Die Bedingungen formulieren eine didaktische Anleitung für schulische und außerschulische politische Bildung mit dem Anspruch, soziale Erfahrungen junger Menschen im Rahmen schulisch organisierter Projekte durch politische Lernprozesse zu erweitern.

 

 

 

 

Friedrichs, Werner/ Lange, Dirk (2016) (Hrsg.): Demokratiepolitik. Vermessungen – Anwendungen – Probleme – Perspektiven, Wiesbaden, 248 S.

Über Metapolitik und Metademokratie als elaborierte Formen der Ausgestaltung von Politik nachzudenken, ist gegenwärtig vor allem Gegenstand der Sozialphilosophie. Diese Felder werden hier auch mit Blick auf eine demokratiepolitische Bildung thematisch konkretisiert. Aus unterschiedlichen Perspektiven und an mehreren Gegenständen werden mögliche Denkformen einer Demokratiepolitik skizziert. Damit wird der Versuch unternommen, den Einsatz einer Demokratiepolitik auf doppelte Weise zu denken: Der problematisierende Zugriff steckt einerseits das Feld der Demokratiepolitik ab und markiert andererseits zukünftige Aufgabenfelder.

 

 

 

 

DSA 60 Umschlag vorn BilddateiHufer, Klaus-Peter/ Lange, Dirk (2016): Handbuch. Politische Erwachsenenbildung, Schwalbach/Ts., 368 S.

Politische Erwachsenenbildung ist nicht gleichzusetzen mit schulischer politischer Bildung und außerschulischer politischer Jugendbildung. Pädagoginnen und Pädagogen treffen auf ganz unterschiedliche organisatorische und strukturelle Voraussetzungen. Bei aller Unterschiedlichkeit gibt es jedoch einen klar definierbaren Kern, der alle, die dort arbeiten, miteinander verbindet. Höchste Zeit also für ein Handbuch, dass das Wissen um Grundlagen, Rahmenbedingungen, Themen, Ansätze, Akteure, Lehren und Lernen für alle, die in der politischen Erwachsenenbildung tätig sind, bündelt und zugänglich macht.

 

 

 

Fischer, Sebastian/ Fischer, Florian/ Kleinschmidt, Malte/ Lange, Dirk (2015): Globalisierung und Politische Bildung. Eine didaktische Untersuchung zur Wahrnehmung und Bewertung der Globalisierung, Wiesbaden, 185 S.

Die subjektiven Vorstellungen von Lernenden wurden bei der Gestaltung von Bildungsmaßnahmen im politisch-ökonomischen Bereich bislang kaum berücksichtigt. Dieses Buch gibt einen Einblick in die Denkweisen von SchülerInnen über die Globalisierung. Der Gegenstand der Globalisierung ist aus didaktischer Perspektive besonders geeignet, verschiedene ökonomische und politische Lernfelder zusammenzuführen. Auf der Grundlage der empirischen Befunde werden Hinweise für die Gestaltung einer pluralistisch ausgerichteten sozioökonomischen Bildung gegeben, die in der Lage ist, die demokratische Handlungsfähigkeit der SchülerInnen zu stärken.

 

 

 

DSA 60 Umschlag vorn BilddateiAutorengruppe Fachdidaktik (Wolfgang Sander, Sibylle Reinhardt, Andreas Petrik, Dirk Lange, Peter Henkenborg, Reinhold Hedtke, Tilman Grammes, Anja Besand) (2015): Was ist politische Bildung? Leitfaden für den sozialwissenschaftlichen Unterricht, Schwalbach/Ts., 232 S.

Wie sieht guter Politikunterricht aus? Wer kann was wie verbessern? Der neue Band gibt ganz konkrete Antworten auf diese Kernfragen modernen politischen Unterrichts. Die beteiligten Autorinnen und Autoren lesen sich dabei wie ein Who’s who der gegenwärtigen Politikdidaktik in Deutschland: Anja Besand, Tilman Grammes, Reinhold Hedtke, Peter Henkenborg, Dirk Lange, Andreas Petrik, Sibylle Reinhardt und Wolfgang Sander. Anhand von Leitfragen nach dem Warum und Wozu, dem Wer, dem Was, dem Wie, dem Womit, Wohin und Wo zeigen sie auf, wie eine bessere politische Bildung möglich wird. Jedes Kapitel folgt einem einheitlichen und transparenten Schema: Was ist das Problem? Was sind die relevanten Kontroversen? Was ist das didaktische Minimum? Es folgen je ein Beispiel und eine Zusammenfassung sowie Literaturtipps zum Weiterlesen. Hier lesen Sie, wie Sie Ihren Politikunterricht ganz konkret verbessern können!

 

 

 

DSA 60 Umschlag vorn BilddateiLange, Dirk/ Harles, Lothar (2015) (Hrsg.): Zeitalter der Partizipation. Paradigmenwechsel in Politik und politischer Bildung? Schriftenreihe der DVPB. Schwalbach/Ts., 272 S.

Wahlen und Abstimmungen haben einen hohen Stellenwert in der Demokratie, aber politische Partizipation ist mehr. Sie umfasst ein weites Spektrum, das von der Parteimitgliedschaft und dem Engagement in Interessenverbänden über Bürgerinitiativen und neue Beteiligungsverfahren bis zu Demonstrationen und punktuellen Aktivitäten reicht. Bei aller Verschiedenheit der Formen dürfen die gesellschaftspolitischen Inhalte von Partizipation nicht verloren gehen. Es kommt in der politischen Bildung darauf an, dass die etablierten Wege der Beteiligung nicht zur formalen Hülle veröden. Zentral hierfür bleibt, dass die politische Bildung das rationale Urteil, die reflektierte Kritik und die politische Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern fördert. Der Sammelband „Zeitalter der Partizipation“ spiegelt die unterschiedlichsten Facetten der politischen Bildung im Zusammenhang mit Partizipation wider. So geht es um konventionelle und unkonventionelle Formen politischer Beteiligung. Aus der Perspektive der Fachwissenschaft, der Didaktik und der Praxis beleuchten die Autorinnen und Autoren das weite Spektrum der Partizipation, diskutieren verschiedenste Aspekte und liefern Anregungen für die eigene Forschung oder Praxis.

 

 

 

Lange, Dirk/ Oonk, Henk/ Kontogiannopulou-Polydorides, Gitsa/ Papadiamantaki, Yiouli (Hrsg.): Young Europeans in an Era of Crises: Citizenship Education in a New Perspective, Journal of Social Science Education, H3/2014, 133 S

The current political, social and economic crises have serious consequences for the citizens in Europe, and at the same time in some countries a massive loss of trust in the democratic institutions is experienced. Since this is combined with an already existing decrease in political participation and the rise of populist movements in many European countries we are facing major challenges not only at the national level but also at the European level. The developments put to the test the very pursuit of European integration and its legitimacy in the eyes of citizens. This issue, structured in three parts, is focusing on young Europeans in an era of crises and the possible consequences for citizenship education.

 

 

 

DSA 60 Umschlag vorn BilddateiLange, Dirk/ Oeftering, Tonio (2014) (Hrsg.): Politische Bildung ist lebenslanges Lernen. Schriftenreihe der GPJE, Schwalbach/Ts., 224 S.

Demokratie, so Oskar Negt, ist die einzige Staatsform, die gelernt werden muss. Und dieses Lernen endet keineswegs mit dem Abschluss der Schule. Politische Bildung in der Demokratie ist und bleibt eine dauernde Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Sie umfasst nicht nur die schulische politische Bildung (Politikunterricht), sondern erstreckt sich auch auf die Bereiche außerschulische politische Jugendbildung und die politische Erwachsenenbildung. Die Beiträge dieses Buchs gehen der Frage nach, welche Konsequenzen sich hieraus für die Theorie und Reflexion sowie die Forschung und Praxis politischer Bildung ergeben und wie politische Bildung als ein lebenslanger Lernprozess zu gestalten wäre.

 

 

 

DSA 60 Umschlag vorn BilddateiHauptmeyer, Carl-Hans/Schröder, Christiane (Hg.) (2015): Ideen werden Projekte. Detlef Schmiechen-Ackermann zum 60. Geburtstag, Hannover.

Detlef Schmiechen-Ackermann ist der Projekt-Historiker. Mit großer Kreativität hat er immer wieder notwendige Zeitgeschichtsthemen ermitteln, für die er Drittmittelvorhaben realisieren konnte. Kolleg_innen und Mitarbeiter_innen berichten aus der Forschungswerkstatt, stellen gewonnene Erkenntnisse vor oder entwickeln neue Projektideen.

Der Band ist für jeweils 15,50 € (inkl. Versand) oder 12,50 € (für Selbstabholer) bei Mitarbeiter_innen des IDD bestellbar. Für Kontakt und weitere Informationen klicken Sie bitte hier.

 

 

 

Lanpublikationen_pol-bildung-als-lebenslanges-lernenge, Dirk/Oeftering, Tonio (Hg.) (2014): Politische Bildung als lebenslanges Lernen, Schwalbach/ Ts.

Demokratie, so Oskar Negt, ist die einzige Staatsform, die gelernt werden muss. Und dieses Lernen endet keineswegs mit dem Abschluss der Schule. Politische Bildung in der Demokratie ist und bleibt eine dauernde Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Sie umfasst nicht nur die schulische politische Bildung (Politikunterricht), sondern erstreckt sich auch auf die Bereiche außerschulische politische Jugendbildung und politische Erwachsenenbildung.

Die Beiträge dieses Buchs gehen der Frage nach, welche Konsequenzen sich hieraus für die Theorie und Reflexion sowie die Forschung und Praxis politischer Bildung ergeben und wie politische Bildung als ein lebenslanger Lernprozess zu gestalten ist.

 

 

 

publikationen-historische-museen-heuteBarricelli, Michele/ Golgath, Tabea (Hg.) (2014): Historische Museen heute, Schwalbach/Ts.

Historische Museen gehören zu den frühen, durchsetzungsfähigen und besonders nachhaltigen Errungenschaften der bürgerlichen Moderne. Rechnete das klassische „Magische Dreieck“ lange Zeit nur mit den Ausstellungskuratoren, den Gestaltern und Pädagogen, fühlen sich für das „erweiterte“ Museum gleichermaßen etwa die Didaktiker, Interessenvertreter, Besucher, daneben Architekten, Stadtplaner, Psychologen verantwortlich. Und auch die Verbindung von Kommemoration und Kommerz ist im Geschichtsmuseum längst kein Fremdwort mehr. Die Aufsätze in diesem Band vermessen anhand ausgewählter Beispiele genau diese angestrengte, aber produktive Spannung einer alt-neuen Kulturleistung. Dabei stehen theoretische Positionen neben praktischen Konzeptionen und empirischen Erkundungen. Deutlich wird, dass in der gegenwärtigen Museumslandschaft und den zugehörigen Diskursen die gedanklichen Entwürfe vielfältig, zuweilen sogar kontrovers sind.

 

 

 

publikationen-psychosozial

Barricelli, Michele/ Deuble, Lena/ Kölbl, Carlos/ Konrad, Lisa/ Straub, Jürgen (Hg.) (2014): Themenschwerpunkt: Vielfalt, Identität, Erzählung. Geschichtsbewusstsein und Geschichtskultur in der Wanderungsgesellschaft. psychosozial, 37, 2.

Bildungseinrichtungen sehen sich aktuell im vielfältigen Globalisierungs- und Migrationsprozessen konfrontiert. Um von diesem gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Wandel nicht nur einfach „betroffen“ zu sein, sondern die Rolle von Akteuren und Gestaltern einnehmen zu können, ist es notwendig, angemessene Strategien zu entwickeln. Insbesondere historisches Lernen weist eine spezifische Affinität und damit vielfältige Möglichkeiten zum interkulturellen Lernen auf. In diesem Kontext ist es interessant, dass interkulturelles Geschichtslernen bis heute weder besonders systematisch und intensiv untersucht noch praktisch gefördert wurde.

Vor diesem Hintergrund ist es das Anliegen der Autor/-innen des Themenschwerpunkts, ein wenig zur besseren Kartierung des Feldes „interkulturelles Geschichtslernen, interkulturelles Geschichtsbewusstsein“ beizutragen. Die Texte kreisen um ausgewählte begriffliche, theoretische, empirische und pragmatische Fragestellungen, die sich auf für (Ein-)Wanderungsgesellschaften und für historische Bildungsprozesse relevante sozialtheoretische Begriffe, auf Konzepte von Inter- und Transkulturalität, auf schulisches und außerschulisches interkulturelles Geschichtslernen sowie auf den Umgang mit kulturellen, aber auch mit anderen Differenzerfahrungen beziehen.

 

 

 

publikationen-gemeinschaft-als-erfahrungReinicke, David/ Stern, Kathrin/ Thieler, Kerstin/ Zamzow, Gunnar (Hg.) (2014): Gemeinschaft alsErfahrung. Kulturelle Inszenierungen und soziale Praxis 1930-1960, Paderborn.

Gemeinschaft ist ein Sehnsuchtsbegriff. Er diente im 20. Jahrhundert dazu, positive Vorstellungen von der Zugehörigkeit zu einem Kollektiv zunwecken und die Bevölkerung für zumeist politische Ziele zu mobilisieren.

Der Band bietet Studien junger Forscherinnen und Forscher zum Verhältnis von Gemeinschaftskonstruktionen, individuellen Erfahrungen und kulturellen Inszenierungen. Anhand konkreter Beispiele werden die aktuellen Debatten zur Wirksamkeit des „Volksgemeinschaft“-Topos aufgegriffen und kritisch reflektiert. Zudem eröffnen sich neue konzeptionelle Perspektiven auf das Verhältnis von Gemeinschaft und Gesellschaft im „Dritten Reich“ und Anregungen für die Ausrichtung zukünftiger Forschungen zum Thema über 1945 hinaus.

 

 

 

publikationen-politik-und-wirtschaftLange, Dirk/ Jöckel, Peter (2013): Politik und Wirtschaft. Kursthemen für die Sekundarstufe II, Bd.3: Gesellschaft. Soziales Handeln und soziale Ordnung, Berlin.

Das Fach Politik lebt von der Auseinandersetzung mit aktuellen Kontroversen. Mit den Kursthemen der Reihe Politik und Wirtschaft üben die Schüler/-innen das dazu notwendige fachlich-methodische Rüstzeug ein und wenden es an.

Aktuelles Hintergrundmaterial in übersichtlicher Form führt die Lernenden kompetent auf den Stand gegenwärtiger Kontroversen. Die Arbeitsaufträge leiten dazu an, das Methodenrepertoire im Anhang anzuwenden. Sie geben dabei Auswahlentscheidungen nicht kurzschrittig vor – die Schüler/-innen sollen selbstständig die richtige Methode finden. Jedem Kapitel ist ein Kompetenzcheck zugeordnet, der sich nach den Anforderungsbereichen (AFB) der Prüfungsanforderungen für das Fach Politik und Wirtschaft bzw. Sozialwissenschaften gliedert.

Der Band berücksichtigt alle Vorgaben des Kernlehrplans Sozialwissenschaften für Nordrhein-Westfalen, der ab August 2014 gültig ist. Der thematische Zuschnitt entspricht den Inhaltsfeldern.

 

 

 

publikationen-das-politische-als-kern-der-politischen-bildungOeftering, Tonio (2013): Das Politische als Kern der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.

In dieser Studie werden aktuelle politikdidaktische Diskurse der politischen Bildung mithilfe des politisch-philosophischen Denkens bei Hannah Arendt kritisch befragt und Perspektiven für eine normative Begründung und inhaltliche Konkretisierung politischen Lernens aufgezeigt. Im Zentrum der Überlegungen steht dabei Hannah Arendts Begriff des Politischen, also das Miteinander-Reden und Miteinander-Handeln in einer von Pluralität geprägten Welt.

Der Autor entwickelt ein Verständnis politischer Bildung, das politische Bildung nicht in erster Linie als Aneignung eines Kanons transferierbaren domänenspezifischen Wissens versteht, sondern als Anleitung zur sach- und methodengeleiteten Auseinandersetzung mit politisch-gesellschaftlichen Wirklichkeiten und als kritische Einübung in die Bedingungen und Möglichkeiten politischer Teilhabe. Hierzu werden, neben der politischen Theorie Hannah Arendts, sowohl Ergebnisse der politischen Sozialisations- und Kulturforschung wie auch der neueren Politikwissenschaft und Demokratietheorie herangezogen. Anhand unterschiedlicher Methoden (Rollenspiele, Dorfgründungsszenarien usw.) wird aufgezeigt, wie eine an Hannah Arendts Begriff des Politischen angelehnte politische Bildung im Politikunterricht umzusetzen wäre.

Das Buch richtet sich an Lehrende und Studierende der Politischen Bildung und der Politischen Theorie, die auf der Suche nach konkreten Anregungen für ihren Unterricht sind, sich aber auch für das Nachdenken über das Selbstverständnis und die Grundlagen politischer Bildung interessieren.

 

 

 

publikationen-politisches-interesse-und-politische-bildungLange, Dirk/ Onken, Holger/ Slopinski, Andreas (2013): Politisches Interesse und Politische Bildung. Zum Stand des Bürgerbewusstseins Jugendlicher und junger Erwachsener, Wiesbaden.

Welche Faktoren bewirken, dass Jugendliche und junge Erwachsene politischen Entwicklungen ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit schenken? An welcher Stelle gibt es besonderen Bedarf für die politische Bildung, das politische Interesse junger Menschen zu steigern? Anhand einer Erhebung unter mehr als 1.200 Schüler/-innen im Alter zwischen 17 und 24 Jahren gehen die Autoren diesen Fragen nach. Zudem wurden die Forschungsfragen mit dem sozio-ökonomischen Hintergrund, Aspekten der politischen Sozialisation und den individuellen Zukunftserwartungen der Befragten

 

 

 

publikationen-volksgemeinschaft-als-soziale-praxisvon Reeken, Dietmar/ Thießen, Malte (Hg.) (2013): „Volksgemeinschaft“ als soziale Praxis. NeueForschungen zur NS-Gesellschaft vor Ort, Paderborn.

Vor Ort wird Gesellschaft konkret. Der Band spürt den Regeln und Routinen des Alltags, den Formen der Vergemeinschaftung und Ausgrenzung im „Dritten Reich“ nach: Wie brachte man sich in die NS-Gesellschaft ein, wie wurde man aus ihr ausgeschlossen? Welche Bedeutung hatte hierfür die Vorstellung von einer „Volksgemeinschaft“? War sie alltägliche Praxis oder allenfalls Propaganda?

Neue Antworten auf diese Fragen bieten die 24 Autoren dieses Bandes, die aus geschichts-, kultur-, sozial- und erziehungswissenschaftlicher Perspektive die Gesellschaft des Nationalsozialismus erkunden.

 

 

 

publikationen-rechtsextremismus-was-denken-schueler-daruberFischer, Sebastian (2013): Rechtsextremismus – Was denken Schüler darüber? Untersuchung von Schülervorstellungen als Grundlage einer nachhaltigen Bildung, Schwalbach/Ts.

Gegenstand des Buches sind die Vorstellungen von Schülerinnen und Schülern über den Themenkomplex Rechtsextremismus. Es wird gefragt, welche Sinnbildungskompetenzen sie in Bezug auf diesen Lerngegenstand besitzen.

Die Untersuchung zeigt, dass die Bereitschaft, sich mit dem Thema Rechtsextremismus zu beschäftigen, mit einer einseitigen Wahrnehmung des Rechtsextremismus einhergeht. Schüler reduzieren ihn häufig auf ein Problem gewaltaffiner Minderheiten, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. Die Fokussierung auf den historischen Nationalsozialismus führt außerdem zu Vorstellungen, die wichtige Aspekte des heutigen Rechtsextremismus ausblenden.

Eine besondere Herausforderung stellt eine kleinere Gruppe von Schülern dar, die Verständnis, teilweise sogar offen bekundete Unterstützung für rassistische und nationalistische Positionen zeigt. Ausgehend von den empirischen Befunden über die Denkweisen der Schüler gibt der Autor Hinweise für die Gestaltung einer nachhaltigen Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus.

 

 

 

publikationen_civic_education_and_competencesLange, Dirk/ Print, Murray (2013): Civic Education and Competences for Engaging Citizens in Democracies, Rotterdam, Boston, Taipei.

What competences do young citizens need to be considered as active and engaged in the context of a modern Europe? In 2011 an invited research symposium of leading civic and political educators, social scientists and educational administrators from Europe met in Hannover, Germany to consider this key concern facing Europe today. In examining the above question the symposium addressed two significant issues: (1.) Identify key competencies required for active citizenship of young people in Europe of the future. (2.) Translate those competencies to school-based activities in the form of curricular and pedagogical strategies. The group addressed these questions through discussion in the symposium and through previously prepared papers.

Subsequently the group participated in a modified Delphi Technique to identify the key competences and the final competences are presented in this book. The chapters of this book represent the contribution of the participants before, during and after the symposium with opportunities for review and reflection. Murray Print and Dirk Lange are professors from the University of Sydney and Leibniz Universität Hannover respectively and are national leaders in civics and citizenship education in their respective countries. They have brought together a group of leading European civic and citizenship educators from different academic fields to explore the key issue and to identify the competences for young people to become active and engaged European citizens

 

 

 

publikationen-politikunterricht-im-fokusLange, Dirk/ Onken, Holger/ Korn, Tobias (2013): Politikunterricht im Fokus. Politische Bildung und Partizipation von Jugendlichen, Bonn.

Ziel der Studie ist es, Antworten auf zwei Fragen zu finden: Welchen Einfluss übt Politikunterricht im Kontext mit anderen Faktoren des sozialen Hintergrundes auf die Bereitschaft junger Menschen aus, sich in gesellschaftliche und politische Prozesse einzubringen? Bei welchen Gruppen besteht Bedarf für zusätzliche politische Bildung, um die Partizipationsbereitschaft zu steigern?

Im Zentrum der Untersuchung steht eine Umfrage unter 1153 Schüler/-innen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Die Ergebnisse zeigen, dass der soziale Hintergrund des Elternhauses einen hohen Einfluss auf die politische Partizipation Jugendlicher ausübt. Ein höherer sozioökonomischer Status führt dazu, dass eine Beteiligung der Jugendlichen wahrscheinlicher wird. Das gilt für die Teilnahme an Wahlen und das persönliche gesellschaftliche bzw. politische Engagement. Auch die Wertschätzung politischer und gesellschaftlicher Partizipation und die Bereitschaft, sich in Zukunft zu engagieren, steigen mit einer besseren Einkommensituation und einem höheren formalen Bildungshintergrund des Elternhauses an.

 

 

 

publikationen-parteisysteme-im-wanelOnken, Holger (2013): Parteisysteme im Wandel. Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Österreich im Vergleich, Wiesbaden.

Holger Onken untersucht, welche Auswirkungen gesellschaftliche Konfliktkonstellationen auf die Ausprägungen der analysierten Parteiensysteme haben. Er zeigt auf, dass sich die historischen Cleavages, die die lang anhaltende Stabilität der westeuropäischen Parteiensysteme in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begründeten, erheblich abgeschwächt haben. Neu aufgetretene kleinere soziale und kulturelle Konflikte werden politisch wirksam. Diese sind jedoch weniger konsistent als die traditionellen Cleavages. Aufgrund solcher Entwicklungen sind die Fragmentierung und die Volatilität der untersuchten Parteiensysteme angestiegen. Der Autor zeigt, dass die Mechanismen der Vermittlung gesellschaftlicher Konflikte in das Parteiensystem keinesfalls ganz verschwunden, sondern meist kleinteiliger und instabiler und damit schwerer nachzuweisen sind.

 

 

 

publikationen-shcuelerpartizipationen-an-berufsbildenden-schulenSchill, Frank (2013): Schülerpartizipation an berufsbildenden Schulen, Baltmannsweiler.

Demokratien pluralistischer Gesellschaften sind auf Bürger/-innen angewiesen, die diskutieren, streiten, sich einmischen, die über die Möglichkeiten der Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit direkt und indirekt Einfluss nehmen auf die institutionalisierte Meinungs- und Willensbildung sowie auf die gesellschaftliche Entwicklung. Die damit verbundenen Anforderungen an Bürger/-innen sind allerdings niemandem in die Wiege gelegt. Sie verlangen demokratische Handlungskompetenzen, die nicht zuletzt von und in der Schule gefördert werden müssen. Demzufolge sind in der Schule Partizipationsräume zu schaffen, die ein Demokratie-Lernen ermöglichen. Erfahrungslernen durch Partizipation ist aber auch an einen Reflexionsprozess gekoppelt, innerhalb dessen die subjektiven Demokratievorstellungen der Lernenden einzubeziehen sind.

Die berufsbildenden Schulen als größter Zweig im Sekundarbereich II des deutschen Bildungssystems finden bislang in der empirischen Partizipationsforschung sowie der politikdidaktischen Literatur nur wenig Beachtung. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage, wie sich die Partizipation von Schüler/-innen an berufsbildenden Schulen darstellt und wie eine Partizipationskultur an berufsbildenden Schulen im Kontext politisch-demokratischer Bildung gefördert werden kann.

 

 

 

publikationen-repreasentationen-der-migrationsgesellschaftLange, Dirk/ Rößler, Sven (2012): Repräsentationen der Migrationsgesellschaft. Das Grenzdurchgangslager Friedland im historisch-politischen Schulbuch, Baltmannsweiler.

Heute hat in Friedland bei Göttingen das Niedersächsische Zentrum für Integration seinen Sitz, die einzige verbliebene Erstaufnahmeeinrichtung für Spätaussiedler in Deutschland. 1945 zunächst provisorisch an der britischen Sektorengrenze zur Bewältigung der durch die Neuordnung Europas hervorgerufenen Wanderungsbewegungen eingerichtet und später auch innerdeutsches Grenzdurchgangslager, soll zukünftig ein Museum die wechselvolle Geschichte des Lagers erinnern und aufarbeiten. Über vier Millionen Menschen durchliefen aus unterschiedlichsten Gründen das sogenannte „Tor zur Freiheit“. Friedland war und ist dabei immer auch Spiegel weltpolitischer Ereignisse- und Projektionsfläche ihrer Verhandlungen. Zuletzt fand die Aufnahme irakischer Flüchtlinge größere öffentliche Aufmerksamkeit, in den 1950er-Jahren hingegen war es die Entlassung der letzten Wehrmachtsangehörigen aus sowjetischer Kriegsgefangenenschaft.

Die vorliegende, aus Mitteln des niedersächsischen Innenministeriums geförderte Studie versucht, diese Ereignisse als ambivalentes Erbe der Migrationsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland in didaktischer Absicht zu beschreiben und bestimmt die Zusammenhänge mit gegenwärtigen Migrationsprozessen. Hierzu werden sämtliche aktuell in Niedersachsen zugelassene Schulbücher der im weiteren Sinne historisch-politischen Bildung auf die Behandlung von Migration – insbesondere auf die in Friedland in Erscheinung getretenen Migrationsgruppen und -formen – befragt. Mit migrationsdidaktischen Leitlinien gibt die Studie schließlich eine Orientierung zur kritischen Bewertung von Konzepten und Materialien im Feld der Migrationsbildung.

 

 

 

publikationen-das-politik-laborLange, Dirk/ Grabbert, Tammo/ Heldt, Inken (Hg.) (2012): Das Politik-Labor. Forschendes Lernen in der Politischen Bildung, Baltmannsweiler.

 Das Politik-Labor ist das erste geistesund sozialwissenschaftlich orientierte Schülerlabor an einer deutschen Hochschule. Es hat seit seiner Gründung einen hohen Zuspruch erfahren und großes Interesse bei Lehrkräften und in der Fachdidaktik hervorgerufen. Mit dem vorliegenden Buch möchten wir einen Einblick in die bisherige Arbeit des Politik-Labors gewähren und erste Erkenntnisse zur Wirkung des Schülerlabors darlegen. Mit der Veröffentlichung dieses Bandes ist nicht zuletzt die Hoffnung verknüpft, einen Beitrag zu leisten zur theoretischen und praktischen Fortentwicklung von geistes- und sozialwissenschaftlichen Schülerlaboren.

 

 

 

publikationen-volsgemeinschaft-mythos-wirkungsmaaechtige-sozialeSchmiechen-Ackermann, Detlef (Hg.) (2012), „Volksgemeinschaft“: Mythos, wirkungsmächtige soziale Verheißung oder soziale Realität im „Dritten Reich“? Zwischenbilanz einer kontroversen Debatte, Paderborn.

Der Band bietet eine Bestandsaufnahme der vorliegenden Forschungsergebnisse zur kontrovers diskutierten Frage nach den Binde- und Integrationskräften des NS-Regimes und nach der Bereitschaft der deutschen Bevölkerung zum loyalen „Mitmachen“ im „Dritten Reich“. Zentraler Bezugspunkt hierfür ist die Frage nach Bedeutung und Wirkung der von den Nationalsozialisten so vehement propagierten „Volksgemeinschaft“.

Dabei wird auch die Frage thematisiert, welche Bedeutung die Erinnerungen an die „Volksgemeinschaft“ nach 1945 gewonnen haben. Theoretische Zugänge werden im Einführungsteil aus historischer, politikwissenschaftlicher und sozialpsychologischer Sicht vorgestellt.

 

 

 

publikationen-zukunft-der-grenzmuseenMahlke, Matthias (2012): Zukunft der Grenzmuseen – Sammlungen, Präsentationen, Konzepte, wissenschaftliche Forschung, Koordination, in Verbindung mit: Claudia Fröhlich, Carl-Hans Hauptmeyer, Rolf Keller, Hans Lochmann, Sascha Möbius, Michael Ploenus, Wieland Sachse, Detlef Schmiechen-Ackermann, Thomas Schwark, Matthias Steinbach, Ben Thustek, Hannover.

Bereits bevor im November 1989 die Mauer in Berlin fiel und die Grenze West- und Ostdeutschland nicht mehr trennte, entstanden an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zahlreiche Museen, Gedenkstätten, Vereine, Initiativen und Lern- und Gedenkorte. Sie dokumentieren die Geschichte der deutschen Teilung, bezeugen das Leben an der Grenze und erinnern an das Grenzregime der DDR. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur beauftragte 2012 die an der Leibniz Universität Hannover angesiedelte Forschungsgruppe Innerdeutsche Grenze, die Museums- und Erinnerungslandschaft am ehemaligen niedersächsischen Grenzabschnitt zu beschreiben und mit dem Projekt „Zukunft der Grenzmuseen – Sammlungen, Präsentationen, Konzepte, wissenschaftliche Forschung, Koordination“ die bisherige Entwicklung zu bilanzieren.

Der vorliegende Bericht präsentiert eine Bestandsaufnahme von 25 Museen, Initiativen, Vereinen sowie Lern- und Gedenkorten. Dokumentiert werden die erinnerungskulturelle und zeitgeschichtliche Arbeit, die diese Einrichtungen leisten, und gegenwärtige strukturelle Probleme, mit denen die Akteure der kleinen, oft privat geführten Museen konfrontiert sind. Abschließend werden die Potenziale der Einrichtungen und ihre zukünftige Bedeutung in einer vernetzten, koordinierten und profilierten „Erinnerungslandschaft deutsch-deutsche Grenze“ mit fünf Handlungsempfehlungen konzeptionell zusammengefasst.

 

 

 

publikationen-handbuch-praxis-des-geschichtsunterrichtsBarricelli, Michele/ Lücke, Martin (Hg.) (2012): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts (Forum  Historisches Lernen). 2 Bde., Schwalbach/Ts.

 Das zweibändige Handbuch entwirft Leitbilder für einen zeitgemäßen Geschichtsunterricht zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Studierenden, Referendarinnen und Referendaren wird in kompakter Form eine Einführung in die Geschichtsdidaktik als theoretische Wissenschaft mit praktischer Relevanz geboten. Theoretisch vorgebildete Fachlehrerinnen und Fachlehrer mit Unterrichtserfahrung können sich mithilfe des Handbuchs systematisch über den aktuellen Stand geschichtsdidaktischer Debatten informieren, um die Qualität des Planungs und Diagnosehandelns im eigenen Schulalltag zu sichern.

Die Grundlagen des historischen Lehrens und Lernens finden hier ebenso Berücksichtigung wie fachdidaktische Prinzipien, Kompetenzorientierung, Lehrplaninhalte, Kommunikation und Interaktion, Methoden und Medien. Kapitel zu bilingualem oder fächerverbindendem Geschichtsunterricht, zu Leistungsmessung sowie Lehrerbildung runden das Gesamtbild ab.

 

 

 

publikationen-nationalsialistisches-migrationsregimeOltmer, Jochen (Hg.) (2012): Nationalsozialistisches Migrationsregime und „Volksgemeinschaft“, Paderborn.

Wer ist zugehörig, wer nicht? Diese Frage stand im Zentrum der Konstruktion von „Volksgemeinschaft“ im nationalsozialistischen Deutschland. Ungeregelte bzw. unkontrollierte Zu- und Abwanderung verstand der nationalsozialistische Staat als Gefahr. Er strebte bei grenzüberschreitender Migration ebenso wie bei Bewegungen innerhalb des Landes nach repressiver Steuerung und weitreichender Kontrolle.

Das nationalsozialistische Migrationsregime steht im Mittelpunkt des Bandes. Behandelt werden Motive, Bedingungen, Formen und Folgen der Einflussnahme auf die Migrationsverhältnisse zum Zwecke der Konstruktion von „Volksgemeinschaft“ von den 1930er-Jahren bis in die Zeit unmittelbar nach Kriegsbeginn.

 

 

 

publikationen-schools-curriculum-and-cicivLange, Dirk/ Print, Murray (2012): Schools, Curriculum and Civic Education for Building Democratic Citizens, Rotterdam, Boston, Taipei.

How can schools and the school curriculum contribute to building democratic citizens? This is a major question posed by governments, educational systems, schools, teachers, and researchers around the world. One important way is to identify the competences needed for preparing democratic citizens and incorporate these within both the formal and informal school curriculum. Another question must then be posed – what competences do young citizens need to be considered as active and engaged in modern democracies? In 2011 an invited research symposium of leading civic and political educators, and social scientists from across Europe met in Hannover, Germany to consider this key concern facing Europe today. In examining the above questions the symposium addressed two significant issues: (1.) Identify key competencies required for active citizenship of young people in Europe of the future. (2.) Translate those competencies to school-based activities in the form of curricular and pedagogical strategies. The publication “Civic Education and Competences for Engaging Citizens in Democracies” addressed the first issue and this volume addresses the second issue.

Through discussion in the invited symposium, previously prepared papers, and participation in a modified Delphi Technique the participants have prepared chapters for this book. The chapters of this book represent the contribution of the participants before, during and after the symposium with opportunities for review and reflection about competences for democratic citizenship and the role of schools and the curriculum. Murray Print and Dirk Lange are professors from the University of Sydney and Leibniz Universität Hannover, Germany respectively and are national leaders in civics and citizenship education in their respective countries. They have brought together a group of leading European civic and citizenship educators from different academic fields to explore the key issue and to identify the competences for young people to become active and engaged European citizens.

 

 

 

publikationen-grenzzieungen-grenzerfahreungenSchwark, Thomas/ Schmiechen-Ackermann, Detlef/ Hauptmeyer, Carl-Hans (Hg.) (2011): Grenzziehungen – Grenzerfahrungen – Grenzüberschreitungen. Die innerdeutsche Grenze 1945-1990, Darmstadt.

 „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ – Keine zwei Monate nach diesen denkwürdigen Worten begann am 13. August 1961 in Berlin der Mauerbau. Die bereits bestehende Teilung des Landes wurde damit unüberwindlich, ein Faktum der deutschen Geschichte wie für die Menschen in beiden Teilen des Landes.

Aus Anlass des 50. Jahrestages des Mauerbaus präsentierten das Historische Museum Hannover und eine Forschungsgruppe der Leibniz Universität Hannover eine umfassende Ausstellung, die alle Aspekte der deutschen Teilung ganz konkret und anschaulich erfahrbar machte: die Auswirkungen auf getrennte Ortschaften oder Familien, auf Grenzsoldaten oder Flüchtlinge. So wurden die Unüberwindlichkeit der Grenze deutlich wie auch ihre Durchlässigkeit, die Bilder von ihr wie deren Instrumentalisierung.

 

 Weitere Publikationen 2013/2014

 Prof. Dr. Michele Barricelli

Subjektorientierung im historischen Lernen zur Zeitgeschichte – Theoretische Erwägungen und ein Unterrichtsbeispiel. In: H. Ammerer, T. Hellmuth & C. Kühberger (Hg.), Subjektorientierte Geschichtsdidaktik. Schwalbach/Ts. 2014 (zus. m. Lena Deuble).

Empirische Lehr-Lern-Forschung im Fach Geschichte. In: Georg Weißeno/ Carla Schelle (Hg): Empirische Forschung in gesellschaftswissenschaftlichen Fachdidaktiken. Ergebnisse und Perspektiven. Wiesbaden 2014, S. 185-200 (zus. m. Michael Sauer, im Druck).

Urbaner Wandel als soziokultureller Prozess – Eine geschichtsdidaktische Perspektive auf Gentrification. In: Christiane Meyer (Hg.): Kulturbewusstsein als Schlüsselkonzept für Bildung und Identität. Zum Potenzial des Topos Europäische Städte. Frankfurt/M. 2014, S. 109-125.

Einleitung. In: Michele Barricelli/ Tabea Golgath

(Hg.): Historische Museen heute. Schwalbach/Ts.

2014, S. 5-14.

Für eine Weile noch. Videozeugnisse zur NS-Vergangenheit aus geschichtsdidaktischer Sicht. In: Nicolas Apostolopoulos/Cord Pagenstecher (Hg.): Erinnern an Zwangsarbeit. Zeitzeugen-Interviews in der digitalen Welt. Berlin 2013, S.

49-58 (zus. mit Martin Lücke).

Collected memories statt kollektives Gedächtnis. Zeitgeschichte in der Migrationsgesellschaft. In: Markus Furrer/ Kurt Messmer (Hg.): Handbuch Zeitgeschichte im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2013, S. 89-118.

Diversity, Sozialisation und professionelles Selbstbild von Geschichtslehrkräften. In: Susanne Popp u.a. (Hg.): Zur Professionalisierung von Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrern.

Nationale und internationale Perspektiven. Göttingen 2013, S. 117-130 (zus. m. Martin Lücke).

Geschichte als Element der politischen Kultur. In: Carl Deichmann/ Christian K. Tischner (Hg.): Handbuch Dimensionen und Ansätze in der politischen Bildung. Schwalbach/Ts. 2013, S.

203-217.

Historisches Lernen und narrative Emotion. Anmerkungen zu einer erzähltheoretisch orientierten Geschichtsdidaktik, die Gefühle respektiert. In: Juliane Brauer/ Martin Lücke (Hg.): Emotionen, Geschichte und historisches Lernen. Geschichtsdidaktische und geschichtskulturelle Perspektiven. Göttingen 2013, S. 165-184.

Das Gedächtnis der Stadt. Urbaner Wandel und Gentrification als multidisziplinäres Forschungsfeld. In: Christiane Schröder u.a. (Hg.):

Geschichte, um zu verstehen. Traditionen, Wahrnehmungsmuster, Gestaltungsperspektiven. Carl-Hans Hauptmeyer zum 65. Geburtstag. Bielefeld 2013, S. 465-477.

Jede Gegenwart hat ihre Gründe. Zur Einleitung. In: Michele Barricelli/Axel Becker/Christian Heuer (Hg.): Jede Gegenwart hat ihre Gründe. Geschichtsbewusstsein, historische Lebenswelt

und Zukunftserwartung im frühen 21. Jahrhundert (Festschrift für Hans-Jürgen Pandel zum 70. Geburtstag). Schwalbach/Ts 2011, S. 5-14. (zus. mit Axel Becker und Christian Heuer).

Narrativität. In: Michele Barricelli/ Martin Lücke (Hg.): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts. Bd 1, Schwalbach/Ts. 2012, S. 255-280. Darstellungskonzepte von Geschichte im Unterricht. In: Michele Barricelli/ Martin Lücke (Hg.):

Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts. Bd.

2, Schwalbach/Ts. 2012, S. 202-223.

Zur Einleitung. In: Michele Barricelli/ Martin Lücke (Hg.): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts. Bd 1, Schwalbach/Ts. 2012, S. 9-21. (zus. m. Martin Lücke).

Historische Kompetenzen und Kompetenzmodelle. In: Michele Barricelli/ Martin Lücke (Hg.): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts. Bd 1, Schwalbach/Ts. 2012, S. 207-235. (zus. m. Peter Gautschi und Andreas Körber).

„Du warst schon mal hier.“ Formen der öffentlichen Didaktik zeitgeschichtlichen Erinnerns in autobiographischer Literatur zur DDR. In: Wiebke Dannecker/ Sigrid Thielking (Hg.): Öffentliche Didaktik und Kulturvermittlung. Bielefeld 2012, S. 163-192.

„Das wollt’ ich nur erzählen.“ Versuche narrativer Kunst im Geschichtsunterricht. In: Meik Zülsdorf-Kersting u.a. (Hg.): Guter Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2012, S. 123-135.

Historisch-politische Bildung. In: Benno Hafeneger (Hg.): Handbuch Außerschulische Jugendbildung. Schwalbach/Ts. 2011, S. 325-343.

Beiträge in Zeitschriften:

Gegenwart und Erinnerung in der großen Stadt. Ein Bericht über symbolisches Geschichtsbewusstsein in Prozessen des urbanen Wandels („Gentrification“). In: Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften 1/2013, S. 40-55.

Bunter Westen – Grauer Osten? Bundesrepublik und DDR als verflochtene Konsumgesellschaften. In: Geschichte lernen 147/2012 (Themenheft „Alltag im geteilten Deutschland“), S. 10-20 (zus. m. Katja Köhr).

 

Axel Becker

Erkenntnistheoretische Grundlagen historischen Lehrens und Lernens. In: Barricelli, Michele/ Lücke, Martin (Hg.): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts. Bd. 1. Schwalbach/Ts.

2012, S. 77-88 (zus. m. Christian Heuer). Historische Urteilsbildung. In: Barricelli, Michele/

Lücke, Martin (Hg.): Handbuch Praxis des

Geschichtsunterrichts. Bd. 1. Schwalbach/Ts.

2012, S. 316-325.

 

Lena Deuble

Herausgeberschaft:

Barricelli, M., Deuble, L., Kölbl, C., Konrad, L. & Straub, J. (Hg.) (2014): Themenschwerpunkt: Vielfalt, Identität, Erzählung. Geschichtsbewusstsein und Geschichtskultur in der Wanderungsgesellschaft. psychosozial, 37, 2.

Aufsätze:

Barricelli, M. & Deuble, L. (2014). Subjektorientierung im historischen Lernen zur Zeitgeschichte

– Theoretische Erwägungen und ein Unterrichtsbeispiel. In H. Ammerer, T. Hellmuth & C. Kühberger (Hg.), Subjektorientierte Geschichtsdidaktik. Schwalbach/Ts. (im Druck).

Deuble, L., Konrad, L. & Kölbl, C. (2014): Das Prinzip Interkulturelles Frühstück. Empirische Erkundungen im Geschichtsunterricht. psychosozial, 37, 2.

Deuble, L. & Konrad, L. (2014): Geschichtsunterricht in situ. Videogestützte Beobachtungen als Chance der geschichtsdidaktischen Forschung. In: Arand, Tobias/Seidenfuss, Manfred (Hg.): Neue Wege – neue Themen – neue Methoden? Ein Querschnitt aus der geschichtsdidaktischen Forschung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Göttingen, S. 155-170.

 

Dr. Sebastian Fischer

Fischer, Sebastian/ Lange, Dirk (2014): Qualitative Forschung zur politischen Bildung. In: Sander Wolfgang: Handbuch politische Bildung. 4. Auflage. Schwalbach/Ts.

 

Dr. Werner Friedrichs

Beiträge in Sammelbänden:

Vom SchülerSein und zum SchülerWerden: Überlegungen zu einer „operativen“ Fassung des Schülerbegriffes am Beispiel der Wirksamkeit politischer Bildung, in: Anja Besand (Hg.): Schülerforschung – Lehrerforschung. Theorie – Empirie, Schwalbach/Ts 2013, S. 109-117.

Das Versprechen der Politischen Bildung: die Entfaltung von Beteiligungsmöglichkeiten in der herausgeforderten Demokratie, in: Hubertus Buchstein 2013 (Hg.): Das Versprechen der

Demokratie (25. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft), Baden-Baden, S. 293-312.

Bildungsmedien:

Reihe Sozialwissenschaftliche Konzepte Heft 2:

Demokratie in Deutschland und in der EU (Lehrwerk für die Sek II), (zusammen mit Jan Eike Thorweger, Dirk Lange, Moritz Peter Haarmann, Helmut Vietze, Jürgen Menthe)

Zeitschriftenbeiträge:

Das eingestellte Subjekt: Einstellungsgenese und

-wandel im Spiegel dezentrierter Subjektivität, in: Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften Jg. 3, 1/2012, S. 122-140.

Von der Schwierigkeit, eindeutige Handlungsentscheidungen zu treffen. Urteilsfindung

in Dilemma Situationen, in: Religion 5-10,

06/2012, S. 40-41.

Poststrukturalistische Perspektiven in der Politikdidaktik, in: Ingo Juchler (Hg.): Unterrichtsleitbilder in der politischen Bildung (Theoriebildung

– Praxisrelevanz – Kontroversen), Schwalbach/Ts

2012, 101-112.

Maschinenheuristiken im Denken des Menschen, in: Ethik und Unterricht 03/2012 (Roboter – Cyborgs – Menschenmodelle), S. 45-48.

Partizipation als Artikulation und Unterbrechung: Politische Einsätze unter den Bedingungen der Postdemokratie, in Polis 3/2012, S. 19-21.

 

Dr. Claudia Fröhlich

Herausgeberschaften:

Geschichte ausstellen. Jahrbuch für Politik und Geschichte, Band 4, Hg. mit Harald Schmid und Birgit Schwelling. Stuttgart 2013.

Brauchen Demokratien Geschichte? Jahrbuch für Politik und Geschichte, Bd. 3, Hg. mit Harald Schmid. Stuttgart 2013.

Aufsätze:

Remigration und Neuanfang – Fritz Bauer als

Richter und Staatsanwalt in Braunschweig

1949-1956. In: Fritz Backhaus, Monika Boll, Raphael Gross (Hg.): Fritz Bauer. Der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht. Frankfurt a.M., New York 2014, S. 127-145.

Amnestie oder Strafverfolgung von DDR-Verbrechen? Die erste westdeutsche Debatte um die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter. In: Christiane Schröder u.a. (Hg.): Geschichte, um zu verstehen. Traditionen, Wahrnehmungsmuster, Gestaltungsperspektiven. Bielefeld 2013, S.

411-425.

 

Sara Alfia Greco

Aufsätze und Berichte:

Greco, Sara Alfia/ Mutlu, Gizem (2014): Auf dem Weg zur Inklusion? Politische Bildung in Förderschulen und alternativen Beschulungsformen,

in: Lange, Dirk (Hg.): Zeitalter der Partizipation, Schwalbach/Ts. (i.V.).

Greco, Sara Alfia (2014): Social Rehabilitation and Civic Education with young prisoners, in: International Journal of Child, Youth and Family Studies, Issue No. „Inclusion“, Canada (i.V.).

Greco, Sara Alfia/ Oeftering, Tonio (2014): Lernpotenziale politischer Musik, in: Gloe, Markus/ Kuhn, Hans-Werner/ Oeftering, Tonio (Hg.): Musik und Politik. Politisch-kulturelle Bildung als Zugang Jugendlicher zur Politik!? Elf Bausteine für die schulische und außerschulische politische Bildung, Bonn (BpB), S.239-246 (i.E.).

Greco, Sara Alfia/ Oeftering, Tonio (2014): Punk

– Keine Macht für Niemand, in: Gloe, Markus/ Kuhn, Hans-Werner/ Oeftering, Tonio (Hg.): Musik und Politik. Politisch-kulturelle Bildung als Zugang Jugendlicher zur Politik!? Elf Bausteine für die schulische und außerschulische politische Bildung, Bonn (BpB), S.161-182 (i.E.).

Knoll, Heiko/ Greco, Sara Alfia (2012): Schwierigkeiten der Förderung politischer Urteilsbildung im Unterricht – Ansätze einer Szenenanalyse, in: Lange, Dirk (Hg.): Entgrenzungen. Gesellschaftlicher Wandel und Politische Bildung, Schwalbach/Ts., S.333-340.

Rezensionen:

Greco, Sara Alfia (2014): Buchbesprechung zu: Frech, Siegfried/ Kalb, Jürgen/ Templ, Karl-Ulrich (Hg.): Europa in der Schule. Perspektiven eines modernen Europaunterrichts, Wochenschau Verlag, 2014. In: Politik Unterrichten, Heft

01/2014, Braunschweig (i.E.).

 

Moritz Peter Haarmann

Beiträge in Sammelbänden:

Sozioökonomische Bildung – ökonomische Bildung unter der Zielperspektive der Mündigkeit, in: Andreas Fischer/ Bettina Zurstrassen (Hg.): Sozioökonomische Bildung. Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn

2014 (i. E.).

Das Politik-Labor: Forschend Lernen in der politischen Bildung. In: Juchler, Ingo (Hg.): Projekte in der politischen Bildung, Bonn 2014, S. 72-85 (gemeinsam mit Dirk Lange).

Der subjekt-/schülerorientierte Ansatz. In: Deichmann, Carl/ Tischner, Christian K. (Hg.): Handbuch Dimensionen und Ansätze der politischen Bildung, Schwalbach/Ts. 2013, S.19-36 (gemeinsam mit Dirk Lange).

Zeitschriftenbeiträge:

Ökonomisches Lernen – Selbstzweck oder Teil des gesellschaftlichen Lernens? In: Gesellschaft – Wirtschaft – Politik, 63. Jg., Heft 2/2014 (i. E.)

Über eindimensionale Kompetenz. Eine Analyse des Kapitels ‚Unternehmen‘ aus dem Schulbuch

‚Kompetenz Politik-Wirtschaft‘. In: Politik Unterrichten, 29. Jg., Heft 1/2013, S. 22-30.

Bildungsmedien:

Politik und Wirtschaft. Kursthemen für die Sekundarstufe II, Bd. 2: Demokratie. Politische Beteiligung in Deutschland und Europa. Berlin (2013): Cornelsen 248 S. (gemeinsam mit Werner Friedrichs, Peter Jöckel, Daniel Lange, Dirk Lange, Jürgen Menthe, Jan Schönfeld, Jan Eike Thorweger).

Inken Heldt

Beiträge in Sammelbänden:

Schüler/-innenvorstellungen über Menschenrechte

– Implikationen für die Politische Bildung, in: GPJE (Hg): Lehren und Lernen in der politischen Bildung. Wochenschau 2013, S. 213-214.

Who cares? Students’ understanding of human rights. Proceedings of the Cice Annual Conference 2013: Identities and citizenship education: Controversy, crisis and challenges, University of Lisbon / London Metropolitan University. http:// cice.londonmet.ac.uk/publications/all.cfm

Teaching Human Rights. Bringing Alternative Conceptions Into Play. In: Mazur, Krzysztof; Musiewicz, Piotr; Szlachta, Bogdan: Promoting Changes in Times of Transition and Crises: Reflection on Human Rights Education. Ksiegarnia akademicka. Krakow 2013, S. 325-344.

Zeitschriftenbeiträge:

Mind the Gap. Learners’ prior knowledge as

an overlooked factor in EDC/HRE discourse. In: Human Rights in Education: Freedom of Expression in the Classroom, Council of Europe. Forthcoming.

Über die EU in der Schule lernen. In: Politik unterrichten. Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung. 2/2012, S. 42.

 

Christian Hellweg

„GrenzImpressionen“ – Ein Ausstellungsfilm in Theorie und Praxis. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 84. Hannover 2012, S. 81-97 (zus. mit Lars Kelich).

 

Prof. Dr. Dirk Lange

Beiträge in Handbüchern und Lexika:

Lange, Dirk (2014): Historisches Lernen als Dimension politischer Bildung, in: Sander, Wolfgang (Hg.), Handbuch politische Bildung, Schwalbach/ Ts., S. 312-328 (ebenso erschienen in Bundeszentrale für Politische Bildung, Band 1420).

Lange, Dirk/ Fischer, Sebastian (2014) : Qualitative empirische Forschung zur politischen Bildung, in: Sander, Wolfgang (Hg.), Handbuch politische Bildung, Schwalbach/Ts., S. 90-101 (ebenso erschienen in Bundeszentrale für Politische Bildung, Band 1420).

Lange, Dirk/ Haarmann, Moritz Peter (2013): Der subjekt-/schülerorientierte Ansatz, in: Deichmann, Carl und Tischner, Christian K. (Hg.), Handbuch Dimensionen und Ansätze in der politischen Bildung, Baltmannsweiler, S. 19-37.

Beiträge in Sammelbänden:

Lange, Dirk/ Haarmann, Moritz Peter (2014): Das Politiklabor: Forschend Lernen in der politischen Bildung in: Juchler, Ingo: Projekte in der politischen Bildung, Bonn, S. 72-85.

Lange, Dirk/ Print, Murray (Hg.) (2013): Introduction, in: Print, Murray / Lange, Dirk: Civic Education and Competences for Engaging Citizens in Democracies, Rotterdam, Boston, Taipei, S. ix-xi. Lange, Dirk/ Onken, Holger (2013): Political Sociali-

zation, Civic Consciousness and Political Interest of Young Adults. Empirical Evidence from Germany and Some Theoretical Implications, in: Print, Murray / Lange, Dirk: Civic Education and Competences for Engaging Citizens in Democracies, Rotterdam, Boston, Taipei, S. 65-76.

Lange, Dirk (2012): Wie aus Zeit politischer Sinn wird, in: Görtler, Michael / Reheis, Fritz (Hg.): Reifezeit. Zur Bedeutung der Zeit in Bildung, Politik und politischer Bildung, Schwalbach / Ts., S. 181-191.

Lange, Dirk/Friedrichs, Werner (2012): Bewusstlose Demokratie? Das Bürgerbewusstsein in der (post-demokratischen Konstellation der

Gegenwart, in: Mörschel, Tobias / Krell, Christian (Hg.): Demokratie in Deutschland. Zustand – Herausforderungen – Perspektiven, Wiesbaden, S. 53-70.

Lange, Dirk (2012): Das Bürgerbewusstsein und der Beutelsbacher Konsens in der außerschulischen Bildung, in: Ahlheim, Klaus / Schillo, Johannes (Hg.): Politische Bildung. Zwischen Formierung und Aufklärung, Hannover, S. 63-74.

Lange, Dirk/ Rößler, Sven (2012): ,‚Öffentliche Didaktik‘‘ in der Politischen Bildung – das Grenzdurchgangslager Friedland als außerschulischer Lernort in der Migrationsgesellschaft,

in: Dannecker, Wiebke/ Thielking, Sigrid (Hg.): Öffentliche Didaktik und Kulturvermittlung, Bielefeld, S. 53-66.

Lange, Dirk (2012): Bewusstlose Demokratie? Das Bürgerbewusstsein in der (post)demokratischen Konstellation der Gegenwart, in: Mörschel, Tobias/ Krell, Christian (Hg.): Demokratie in Deutschland. Zustand – Herausforderungen – Perspektiven, Wiesbaden, S. 53-70.

Schulbücher und Bildungsmedien:

Lange, Dirk/ Jöckel, Peter (2014): Politik und Wirtschaft. Kursthemen für die Sekundarstufe II, Bd.

7: Europa. Stabilität und Krise, Berlin, Cornelsen

Verlag , 272 S.

Lange, Dirk/ Jöckel, Peter (2013): Politik und Wirtschaft. Kursthemen für die Sekundarstufe II, Bd. 3: Gesellschaft. Soziales Handeln und soziale Ordnung, Berlin, Cornelsen Verlag, 160 S.

Lange, Dirk/ Jöckel, Peter (2012): Politik und Wirtschaft. Kursthemen für die Sekundarstufe II, Bd.

5: Globalisierung. Internationale Politik im Wandel, Berlin, 288 S. (Hg. vom Cornelsen Verlag).

Beiträge in Zeitschriften:

Lange, Dirk (2012): 12. Bundeskongress für Politische Bildung in Berlin. Eröffnungsrede, POLIS, H.3/2012, S. 7-8.

Lange, Dirk/ Onken, Holger/ Slopinski, Andreas (2012): Bürgerbewusstsein Jugendlicher und junger Erwachsener. Auswirkungen sozialer und sozialpsychologischer Faktoren. Eine empirische Analyse, GWP, H. 2/2012, S. 169-178.

Lange, Dirk/ Menthe, Jürgen (2012): Sozioökonomische Bildung – aber wie?, in: punktlandung, H. 1/2012, S. 6-7.

 

Dr. Waltraud Meints-Stender

Hannah Arendts politische Übersetzung der Frage

„Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?“, in: Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts? – Wandel und Variationen einer Frage, (Hg. v. Lemanski, Jens/Hauswald, Rico/Schubbe, Daniel), Frankfurt 2013, S.

263–283.

Politische Urteilskraft und Diversity in der Migrationsgesellschaft, in: Diversity Education. Zugänge – Perspektiven – Beispiele, (Hg. v. Katrin Hauenschile/Steffi Robak/Isabel Sievers), Frankfurt/a.M. 2013, S. 234-246.

Macht ist kein Samthandschuh der Gewalt – Macht als Grundbegriff einer kritschen Handlungswissenschaft. Eine Skizze, in: Soziale Arbeit als Kritische Handlungswissenschaft. Beiträge zur (Re-) Politisierung sozialer Arbeit, (Hg. Wolfram Stender, Danny Kröger), Hannover 2013, S. 177 – 190.

 

Dr. Tonio Oeftering

Herausgeberschaften:

Lange, D.; Oeftering, T. (Hg.): Politische Bildung als lebenslanges Lernen. Schwalbach/Ts. 2014 (in Vorbereitung)

Beiträge in Sammelbänden:

Greco, S.; Oeftering, T.: Punk – Keine Macht für Niemand. In: Gloe, M.; Kuhn, H.-W.; Oeftering, T. (Hg.): Musik und Politik. Politisch-kulturelle Bildung als Zugang Jugendlicher zur Politik!? Bonn (BpB) 2014 (im Erscheinen).

Greco, S.; Oeftering, T.: Lernpotentiale politischer Musik. In: Gloe, M.; Kuhn, H.-W.; Oeftering, T. (Hg.): Musik und Politik. Politisch-kulturelle Bildung als Zugang Jugendlicher zur Politik!? Bonn (BpB) 2014 (im Erscheinen).

Lange, D.; Oeftering, T.: Politische Bildung als lebenslanges Lernen – Einführung. In: Lange, D.; Oeftering, T. (Hg.): Politische Bildung als lebenslanges Lernen. Schwalbach/Ts. 2014 (in Vorbereitung)

Oeftering, T.; Reichel, R.: Heavy Metal – schnell, laut, politisch? In: Gloe, M.; Kuhn, H.-W.; Oeftering, T. (Hg.): Musik und Politik. Politisch-kulturelle Bildung als Zugang Jugendlicher zur Politik!? Bonn (BpB) 2014 (im Erscheinen).

Oeftering, T.: Daniel Bahr. In: Kempf, U.; Merz,

H.-G.; Gloe, M.: Kanzler- und Ministerlexikon. Biographisches Lexikon der deutschen Bundesregierungen. Wiesbaden 2014 (in Vorbereitung).

Oeftering, T.: Politische Bildung und Inklusion

– Thesen. In: Hugoth, M.; Schwendemann, W. (Hg.): Menschenrechte und Inklusion. Berlin

2014 (in Vorbereitung)

Oeftering, T.: Von Kategorien zu Basis- und Fachkonzepten – alter Wein in neuen Schläuchen? In: Behrens, R. (Hg.): Kompetenzorientierung in der politischen Bildung überdenken – weiterdenken. Schwalbach/Ts. 2014 (in Vorbereitung).

Zeitschriftenbeiträge:

Oeftering, T.: „Kritische Politische Bildung – heute?“ – Anpassung an eine komplexer werdende Welt. In: Polis. Heft 2/2013, S. 19f.

Gloe, M.; Oeftering, T.: Musik und Politik. Ungenutztes Potential für den Politikunterrichts. In: Politische Bildung. H. 3/2013, S. 128-137.

Oeftering, T.: Hannah Arendts Begriff des Politischen als Unterrichtsleitbild der politischen Bildung? In: Juchler, I. (Hg.): Unterrichtsleitbilder in der politischen Bildung. Schwalbach/Ts. 2012, S. 59-70.

Gloe, M.; Oeftering, T.: Politische Bildung – Eine Bestandsaufnahme. In: Zeitschrift für Politikwissenschaft. H. 2/2014 (in Vorbereitung).

Buchbesprechungen:

Wagschal, U.; Eith, U.; Wehner, M. (Hg.): Der historische Machtwechsel: Grün-Rot in Baden-Württemberg. Baden-Baden 2013. In: Politik unterrichten. H. 1/13, S. 57.

Holland-Cunz, B.: Gefährdete Freiheit. Über Hannah Arendt und Simone de Beauvoir. Opladen, Berlin, Toronto 2012. In: Politisches Lernen. H.

1-2/13, S. 65.

 

Prof. Dr. Murray Print

Print, M. (2013). Competences for Democratic Citizenship in Europe. In Murray Print, Dirk Lange (Eds.), Civic Education and Competences for Engaging Citizens in Democracies, (pp. 37-49). Rotterdam.

Print, M. (2013). Conceptualizing Competences for Democratic Citizenship: A Delphi approach. In Murray Print, Dirk Lange (Eds.), Civic Education and Competences for Engaging Citizens in Democracies, (pp. 149-162). Rotterdam

Print, M. (2012). Teacher Pedagogy and Achieving Citizenship Competences in Schools. In Murray Print, Dirk Lange (Eds.), Schools, Curriculum

and Civic Education for Building Democratic

Citizens, (pp. 113-128). Rotterdam.

 

Sara Poma Poma

Poma Poma, Sara/ Pühl, Katharina (Hg.) (2014): Perspectives on Asian Migration – Transformations of Gender and Labour Relations. Reihe PAPERS. Berlin. Rosa-Luxemburg-Stiftung.

 

Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann

Monografien und Aufsatzbände:

Hochschulen und Politik in Niedersachsen nach

1945 (Hg., zusammen mit Hans Otte und Wolfgang Brandes), Göttingen 2014.

Geschichte, um zu verstehen. Traditionen, Wahrnehmungsmuster, Gestaltungsperspektiven. Carl-Hans Hauptmeyer zum 65. Geburtstag,

Hg., zusammen mit Christiane Schröder u.a., Bielefeld 2013).

Aufsätze:

Diktaturenvergleich, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 09.05.2014

The Making of the Volksgemeinschaft: Social Control and (Self-)Mobilization, in: Bernhard Gotto/Martina Steber (Hg.), A Nazi “Volksgemeinschaft”? German Society in the Third Reich, (im Erscheinen), Oxford 2014.

Carl-Hans Hauptmeyer und die Kategorie der “Region” – oder eine aus der Praxis gewonnene Antwort auf die Frage: Was ist und wozu treiben wir Regionalgeschichte?, in: Christiane

Schröder u.a. (Hg.), Geschichte, um zu verstehen. Traditionen, Wahrnehmungsmuster, Gestaltungsperspektiven. Carl-Hans Hauptmeyer zum

  1. Geburtstag, Bielefeld 2013, S. 29-42. Gepflegte Missachtung – Die nicht zu den Feier-

lichkeiten eingeladene Industriestadt Linden und ihr Verhältnis zum benachbarten Hannover, in: Cornelia Regin (Hg.), Pracht und Macht. Festschrift zum 100. Jahrestag der Einweihung des Neuen Rathauses in Hannover, Hannover 2013,

  1. 355-380.

„Mobilisierung“ und „Volksgemeinschaft“ – konkurrierende oder sich ergänzende Ansätze zur Analyse der Geschichte des Nationalsozialismus?, in: Oliver Werner (Hg.), Mobilisierung im Nationalsozialismus. Institutionen und Regionen in der Kriegswirtschaft und der Verwaltung des

„Dritten Reiches“ 1936 bis 1945, Paderborn u.a.

2013, S. 59-68.

Milieus, Political Culture and Regional Traditions

in Lower Saxony in Comparative Perspective, in: Claus-Christian W. Szejnmann/Maiken Umbach (Hg.), Heimat, Region, and Empire. Spatial Identities under National Socialism, Houndmills

2012, S. 43-56.

„Volksgemeinschaft“: Mythos der NS-Propaganda, wirkungsmächtige soziale Verheißung oder soziale Realität im „Dritten Reich“? – Einführung, in: Detlef Schmiechen-Ackermann (Hg.), „Volksgemeinschaft“: Mythos, wirkungsmächtige soziale Verheißung oder soziale Realität im „Dritten Reich“? Paderborn u.a. 2012, S. 11-52.

Die innerdeutsche Grenze 1945-1989. Grenzregime, Fluchten, Zwangsaussiedlungen, in: Teilung, Unrecht, Aufarbeitung. Tagung am 14. Oktober 2011 Hannover. Eine Dokumentation, herausgegeben vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, Hannover 2011, S. 16-23.

 

Christine Schoenmakers

Gestalter und Hüter der Gemeinschaftsgrenzen,

NS-Justiz und ‚Volksgemeinschaft‘, In: von Reeken, Dietmar / Thießen, Malte (Hg.): „Volksgemeinschaft“ als soziale Praxis, Neue Forschungen zur NS-Gesellschaft vor Ort, Paderborn 2013, S. 209-224.

The German Gold Discount Bank and the Persecution of the Jews in Germany 1933-1945, In: Yad Vashem Studies 40:2, Jerusalem 2012, p. 35-61.

06/2012: „Fremdvölkische“ vor Gericht 1940-1945, In: Oltmer, Jochen (Hg.): Nationalsozialistisches Migrationsregime und ‚Volksgemeinschaft‘, Paderborn 2012, S. 91-108.

Christoph Wolf

Gehen uns die Lichter aus? In: Außerschulische

Bildung (0176-8212) – 2012 (2012) 1, S. 44-49.

 

Tim Zosel

Esrachut – Politische Bildung in Israel. Zwischen Universalismus und Partikularismus. In: Außerschulische Bildung 2/2014 , S. 153-159.