Am Mittwoch, den 6. Juni 2019 fanden sich die Mitglieder der historischen Säule des IDD zum dritten internen IDD-Kolloquium zusammen. Diesmal standen insbesondere Abschlussarbeiten und Projekte der studentischen MitarbeiterInnen des Instituts im Fokus. 

ReferentInnen: Marius Lahme zum Thema „Die Volkshochschule Hannover im Nationalsozialismus“; sowie Ecem Temurtürkan (Projekt „Der Gorleben-Treck – 40 Jahre danach“) zum Thema: „Der Gorleben-Treck 1979 als emotionaler Katalysator und identitätsstiftende Instanz.“

_________________________________________________________________________________________________________

Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 fand das zweite interne IDD-Kolloquium mit historischem Schwerpunkt statt. Mitglieder des IDD nutzen diesmal insbesondere die Gelegenheit für einen Austausch rund um Projekte und Fragestellungen der institutsinternen NS-Forschung.

Referenten: Dominik Dockter (Projekt „Die Klosterkammer Hannover im Nationalsozialismus“) zum Thema „Ein Neuanfang mit alten Lasten. Heinrich Wiepking und die Gründung der Hochschule für Gartenbau und Landeskultur“; sowie Dr. Oliver Werner (Projekt „Kontinuitäten und Neuorientierung: Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung und das Fortwirken von personellen Netzwerken am Wissenschaftsstandort Niedersachsen nach 1945“) zum aktuellen Arbeitsstand seines Projektes.

_________________________________________________________________________________________________________

Am Montag, den 10. April 2017 fand das erste interne IDD-Kolloquium mit historischem Schwerpunkt statt. Die Veranstaltung ist als Forum des gemeinsamen, internen Austausches gedacht, in dem aktuelle persönliche Forschungsfragen und Methoden unkompliziert besprochen und bearbeitet werden können.

Referentinnen: Carina Pniok (Projekt „Die Klosterkammer Hannover im Nationalsozialismus“) zum Thema „Die Entnazifizierung der Klosterkammer Hannover – eine Annäherung“;  sowie Jana Stoklasa (Projekt „CHER“) zu „Breslau: Stadt der Begegnungen und Europäische Kulturhauptstadt 2016. Ein Forschungsbericht.“