Dank der anregenden Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Axel Klausmeier, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates bei CHER und Direktor der Stiftung Berliner Mauer, fand die zweite Tagung des Verbundes vom 4. bis 5. Mai 2017 in den Räumlichkeiten der Gedenkstätte Berliner Mauer unter dem Titel: „Cultural Heritage: Ressource und soziale Praxis im urbanen Raum“ statt.

Die CHER-Mitglieder sowie externe ReferentInnen trafen sich an diesem geschichtsträchtigen Ort für einen regen Austausch rund um verschiedene Forschungsansätze und Arbeitsstände. Neben ebenso kundigen wie kritischen Führungen durch das Gedenkstätten-Gelände und das Deutsche Historische Museum wurde im Rahmen der Vorträge urbanes „Heritage-Making“ aus mannigfaltigen Perspektiven betrachtet: Neben historischen und postkolonialen Ansätzen zum Umgang mit kulturellem Erbe skizzierten die Vortragenden insbesondere spezifische Fallbeispiele aus Berlin und Breslau. Einmal mehr verdeutlichte sich hier, wie konfliktreich Heritage-Debatten ausgetragen werden können, wenn unterschiedliche Interessen auf dem Feld des Kulturerbes aufeinandertreffen. Abgerundet wurde die Tagung durch die Sitzung des wissenschaftlichen Beirates.

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