Die MitarbeiteInnen der acht Teilprojekte des interdisziplinären Forschungsverbundes „CHER: Cultural Heritage als Ressource? Konkurrierende Konstruktionen, strategische Nutzungen und multiple Aneignungen kulturellen Erbes im 21. Jahrhundert“ präsentierten am 19. und 20. Oktober 2017 im Rahmen eines internen Workshops an der LUH erste Forschungsbeobachtungen und Zwischenergebnisse. Gemeinsam mit den ProjektleiterInnen sowie Prof. Dr. Paul Mecheril (Carl-Ossiezky-Universität Oldenburg) aus dem wissenschaftlichen Beirat wurden Chancen und auch mögliche Fallstricke innerhalb der einzelnen Teilprojekte diskutiert. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Vorstellung des Projektes: „Erinnerungen an die atlantische Sklaverei. Frankreich und Spanien, die französische Karibik und Kuba im Vergleich und im Kontext globaler Debatten um das Gedenken an Sklavenhandel und Sklaverei“ durch die assoziierte Historikerin PD Dr. Ulrike Schmieder.

Weitere Informationen finde Sie wie immer unter: www.cher.uni-hannover.de