Datum: 28. November 2018
Veranstaltungsort: Volkshochschule Hannover, Burgstraße 14, 30159 Hannover
Veranstalter: Institut für Didaktik der Demokratie

Als obere Provinzialbehörde erlebte die Klosterkammer Hannover in den Jahren 1931 bis 1955 eine erstaunliche Kontinuität: Ihr Präsident Albrecht Stalmann leitete die Einrichtung über zwei politische Systemwechsel hinweg und vermittelte 1945 in einer Denkschrift, dass seine Behörde Opfer der NS-Politik gewesen sei. Aber ist diese Darstellung zutreffend? Welche Handlungsspielräume hatte die Verwaltungsbehörde während des Nationalsozialismus, mit welchen Verhaltensanforderungen wurde sie konfrontiert und wie reflektierte sie ihre eigene Haltung nach 1945? Diesen Fragen ist ein Forschungsteam des Instituts für Didaktik der Demokratie (Leibniz Universität Hannover) erstmals nachgegangen und stellt seine Projektergebnisse im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung und einer Abendveranstaltung am 28. November 2018 in der Volkshochschule Hannover vor.

Teilnahme:

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung unter: tagung-klosterkammer@idd.uni-hannover.de.

Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie an der Tagung, der Abendveranstaltung oder an beiden Programmteilen teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist nur nach Bestätigung Ihrer Anmeldung möglich.

Das Programm finden Sie *hier* (Abschlusstagung) und *hier* (Abendveranstaltung)

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie *hier*